VicVib mal wieder: Reeves OctoAuto

In gewisser Hinsicht habe ich mir mit dem „Viktorianischen Vibrator“ wirklich was angetan. Seit der Recherche, die wie im Buch geschildert ja schon gegen 2005 spielerisch und nebenbei begann und dann 2011/2012 quasi meinen gesamten Alltag ausfüllte, lässt mich die Zeit um 1900 nicht mehr los. Da findet man Pioniere, Visionäre und Wahnsinnige, wo man auch hinschaut.

Eigentlich hatte ich das nicht vor, aber inzwischen hat sich die Zahl der Themen, aus denen man schon wieder ein Buch machen könnte, schon wieder gen Overload gesammelt. Hier und da sieht man den Niederschlag dieser Nebenbei-Recherchen bei Einestages, wo heute auch noch einmal eine kleine, kondensierte Geschichte von Reeves OctoAuto erschien. Noch immer einer meiner Lieblingsgeschichten auf der tragikkomischen Seite. Ich hätte gern eines: