My Playlist XXV: Kleine Kraftquelle

Ich oute mich mal als Alteisen: Ich gehöre zu den Leuten, die sich echt darüber freuen können, dass Pearl Jam heute, am 27. März 2020, ihr erstes Studioalbum seit sieben Jahren auf den Markt gebracht haben.

Ich weiß: „Relevant“ war die Band vor 30 Jahren (was auch immer das heißen mag). Für mich sind sie aber immer relevant geblieben, und auch das neue Album wird im Regal landen, was bei mir als Streaming-Fan inzwischen echt selten ist.

Was das neue Album bietet, ist vor allem viel Vertrautes: PJ-typische Shouter, Akkustik-Gitarre-Balladen und jede Menge Rock mit Drive, der nach vorn treibt. Ein, zwei Experimente sind auch noch drin, worüber nicht alle Alt-Fans glücklich sind (ich finde es gut).

Das beste aber ist, dass man über all das nicht viel schreiben muss. Wen es interessiert, der/die kann sich selbst ein Urteil bilden: Pearl Jam haben das komplette Album über Spotify freigegeben – und auch via Youtube:

Ich finde, das treibt ganz hübsch. Gut in Zeiten, in denen einem die Welt so gelähmt vorkommt.

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