Über mich

Frank Patalong

  • wurde im März 1963 in Walsum, Niederrhein geboren
  • Studium der Publizistik in Münster und Bochum
  • verheiratet, zwei inzwischen volljährige Kinder
  • Einstieg in den Journalismus als freier Journalist, später Pauschalist, Volontär, Redakteur, Redaktionsleiter, Ressortleiter. Seit März/April 2011 Autor bei SPIEGEL ONLINE, dort tätig seit 1999.

Kontakt

Mail:                 frank (at) patalong.info
Facebook:   www.facebook.com/frank.patalong

Texte

Bücher

  • „Die ersten ihrer Art“ ist der erste und natürlich noch immer einzige Führer zu den ersten, ältesten Dino-Skulpturen der Welt im Crystal Palace Park, London. Quasi ehrenamtlich als Book on Demand im Eigenverlag veröffentlicht:  War mir ein Anliegen.
  • „Der viktorianische Vibrator“ – eine Geschichtssammlung kurioser technologischer Irrwege – ist in Kooperation von SPIEGEL Verlag und Bastei Lübbe im Herbst 2012 erschienen.
  • Mit Konrad Lischka habe ich 2011 ein Buch über das Aufwachsen im Ruhrgebiet verfasst: „Dat Schönste am Wein is dat Pilsken danach“.
  • Bei Klett/Velber erschienen 2009 meine pädagogischen Ratgeber „Crashkurs: Kind und Internet“ und „Crashkurs: Kind und E-Kommunikation“.

Weiteres

  • Für das Creative-Industries-Magazine „Impulse“ verfasste ich 2014 die Expertisen zu Medien- und Verlagswesen sowie Werbewirtschaft, dazu die Essays „Der Neid eines Deutschen“ und „Failure: Wan-Hu bei den Sternen“ (jeweils Deutsch/Englisch).
  • Zum Brockhaus-Horizonte-Band „Irrtümer und Täuschungen“ steuerte ich 2012 die Beiträge „Apokalypse 2000 – Wie der Millennium-Bug die Welt in Atem hielt“ sowie „Objektivität ist ein Mythos – Wie die Medien unser Weltbild verzerren“ bei.
  • Im Brockhaus-Jahrbuch 2010 erschien mein Essay „Content is King und sein Träger ein Kaiser“.
  • Im Brockhaus-Jahrbuch 2006 findet sich mein Essay „Die Kiste unseres Lebens“.
  • Für die Harenberg-Wissensreihe der „Akuell“-Jahrbücher verfasste ich die kompletten Technikteile von drei Jahrgängen.
  • Zum Luchterhand-Pionierbüchlein „Internet für Journalisten“ steuerte ich 1998 Vorwort (als Ghostwriter) sowie den kompletten Serviceteil bei.
  • In der digitalen Steinzeit erschien das von mir initiierte „Webonomics“ (1996) des Wired-Autors Evan I. Schwartz, das ich für Hoffmann und Campe 1997 ins Deutsche übersetzte. Nicht verantwortlich war ich für den deutschen Titel: „Die 9 Grundregeln für wirtschaftlichen Erfolg im World Wide Web“.
  • Dazu und davor: Beiträge in „Das Parlament“, „Berliner Zeitung“, NRZ, WAZ, Rheinische Post, „TV Online“ etc..

Daneben

  • Vorträge und Moderationen, Seminare und Crash-Kurse in der Erwachsenenbildung und Fortbildung für Journalisten (u.a. Akademie für Publizistik, Fortbildungsakademie der Wirtschaft).
  • Im April 2016 hatte ich die Ehre, eine Sonderausstellung des Sauriermuseums Aathal (Schweiz) mit einem Fachvortrag über die Verbindung von Paläntologie und Popkultur zu eröffnen.
  • 38 Jahre nach meiner letzten Ehrenurkunde bei den Bundesjugendspielen habe
    ich am 15. November 2012 mal wieder was gewonnen: Für meinen Text „Der letzte Wirt“ wurde ich mit dem Lorry in Bronze, Journalistenpreis der Metropole Ruhr, ausgezeichnet.
  • Am 8. März 2017 wurde ich für meinen in SPIEGEL Wissen erschienenen Text „Der Mann im Meer“ mit dem Journalistenpreis Irland 2016 ausgezeichnet.
  • Bei der Wikipedia gibt es einen kurzen Beitrag über mich.